Nach Russland reisen mit...

...dem Flugzeug

Aeroflot
Über den Wolken mit Aeroflot

Die meisten Russland-Reisenden werden vermutlich das Flugzeug wählen. Bei - je nach Abflugort - etwas über zwei bis maximal dreieinhalb Stunden Flugzeug zwischen Deutschland und Moskau oder St. Petersburg wird deutlich, wie nah sich Deutsche und Russen auf der Weltkugel eigentlich sind.

Der Rhein-Wolga-Kanal bevorzugt zwar eher die gemütliche Reise mit den Zügen der Russischen Staatsbahn, allerdings ist der Flieger meist wesentlich günstiger. Für ein Rückflugticket Deutschland - Moskau habe ich in den vergangenen Jahren je nach Saison und Vorlauffrist zwischen 170 und 350 Euro gezahlt. Die Situation auf dem Markt der Flugunternehmen ändert sich ständig, die Wirtschaftskrise in Russland hatte die Auswahl vor einigen Jahren deutlich schrumpfen lassen. Inzwischen gibt es wieder mehr Verbindungen:

Aeroflot

Rhein-Wolga-Kanal-Wertung: * * * *

Absoluter Marktführer bei Direktflügen zwischen beiden Ländern ist die staatliche russische Gesellschaft Aeroflot. Die hält zwar aus Nostalgie-Gründen noch immer an ihrem angestammten, drolligen Symbol - Hammer und Sichel mit Flügeln - fest. Ansonsten ist hier aber alles auf der Höhe der Zeit. Die Flugzeugflotte ist modern, der Service stimmt, als 1,90-Meter-Fluggast sitze ich nirgendwo sonst so gut. Aeroflot bietet mittlerweile Flüge zwischen acht deutschen Städten und seinem Drehkreuz Moskau-Scheremetjewo nordwestlich der Hauptstadt. Die Strecke nach Frankfurt wird sogar gleich viermal täglich bedient, was bei Reisen für viel Flexibilität sorgt. Außerdem werden Zürich, Genf, Wien, Salzburg, Kopenhagen und viele andere europäische Städte angesteuert. Seit 2016 bietet Aeroflot auch Direktflüge zwischen Frankfurt und Kasan an der Wolga.


airBaltic

Rhein-Wolga-Kanal-Wertung: * * *

Die staatliche lettische Fluggesellschaft airBaltic hat häufig günstige Preise für ihre Umsteigeverbindungen via Riga. Auf mittleren Entfernungen setzen die Letten oft kleine Turboprop-Maschinen ein. Angeflogen werden verschiedene deutsche Städte sowie Moskau und St. Petersburg in Russland. In Moskau ist der Zielflughafen Scheremetjewo. Vorsicht beim Preisvergleich: Gepäck kostet bei Air Baltic extra, Verpflegung an Bord ebenso. Die Flugzeuge erschienen mir auch recht eng bestuhlt. Wer sich mit dem Weiterflug ein paar Stunden Zeit lässt, kann eine Russland-Reise aber mit einer Stippvisite in der wunderschönen Rigaer Altstadt verbinden.


Lufthansa

Rhein-Wolga-Kanal-Wertung: * * *

Die deutsche Lufthansa bediente einst ein beeindruckendes Netz von Zielflughäfen in Russland. Wer auf direktem Weg nach Kasan, Jekaterinburg oder Samara wollte, konnte auf die Kranich-Airline bauen. Mittlerweile hat sich die Fluggesellschaft aber von allen regionalen Flughäfen zurückgezogen. Im Angebot sind lediglich Verbindungen nach Moskau-Domodedowo und St. Petersburg übrig geblieben. Im direkten Vergleich erschien mir das Preis-Leistungsverhältnis bei Aeroflot in den vergangenen Jahren immer etwas besser.


MIAT Mongolian Airlines

Rhein-Wolga-Kanal-Wertung: * * * *

Als Geheimtipp für Reisende mit Start oder Ziel im Nordosten Deutschlands darf weiterhin die MIAT Mongolian Airlines gelten. Eine Maschine der Fluggesellschaft legt zweimal wöchentlich auf dem Weg zwischen Ulaanbaatar (Ulan-Bator) und Berlin-Tegel einen Zwischenstopp in Moskau-Scheremetjewo ein. Tickets für die Teilstrecke zwischen Berlin und Moskau sind oft unschlagbar günstig. Der Service an Bord ist freundlich, der Sitzkomfort gut, den Passagieren stehen individuelle Bildschirme mit Unterhaltungsprogramm zur Verfügung. (Wir empfehlen, in die Rubrik "traditionelle mongolische Musik" mit Kehlkopfgesang und moderner Klassik hineinzuhören.) Leider gibt es auf den MIAT-Flügen von und nach Frankfurt keine Zwischenlandung in Moskau. Kleiner Schönheitsfehler bei unserem Flug: Auf dem Rückweg hatten wir zwei Sitze nebeneinander reserviert, saßen dann aber im Flugzeug ein ganzes Stück auseinander.


Air Serbia

Rhein-Wolga-Kanal-Wertung: * * * *

Bei "Air Serbia" sind ebenfalls oft sehr günstige Tickets für Flüge von Deutschland nach Moskau zu haben: Das Nachfolgeunternehmen der jugoslawischen JAT bietet täglich etliche Verbindungen zwischen fünf deutschen Zielflughäfen (Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart, Berlin-Tegel) und dem Nikola-Tesla-Airport in Belgrad. Von dort geht es zweimal täglich nach Moskau-Scheremetjewo und im Sommer auch direkt nach Sankt Petersburg. Die Airline bietet ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis. Lediglich die Verpflegung an Bord folgt erratischen Gesetzen: Die Flugbegleiter haben lange Passagierlisten bei sich, auf denen sie prüfen, ob ein Fluggast einen kostenlosen (leckeren) Sandwich und ein Gratisgetränk erhält oder nicht. Bei vier Flügen einer Reise mit Rückflug über Belgrad waren wir dreimal unter den Glücklichen. Einmal gingen wir leer aus. Wer in Belgrad keine Lust hat, am Flughafen auf den Anschlussflug zu warten, kann mit dem Express-Linienbus in 20-30 Minuten ins Stadtzentrum fahren.


Austrian Airlines

Rhein-Wolga-Kanal-Wertung: * * * * *

Austrian Airlines habe ich leider erst ein einziges Mal auf der Strecke Frankfurt-Moskau genutzt, aber es war der angenehmste Russland-Flug überhaupt. Durch kurzen Aufenthalt in Wien fiel die Flugdauer kaum länger aus als bei einem Direktflug. Sehr nettes Ambiente an Bord, prima Service, die Begrüßung mit Wiener-Walzer-Musik machte Eindruck. Neben Moskau und St. Petersburg bieten die Österreicher auch an drei Tagen in der Woche eine direkte Verbindung nach Krasnodar.


Andere Fluggesellschaften

Die politische Eiszeit zwischen Russland und der EU sowie die jüngste russische Wirtschaftskrise haben dazu geführt, dass mehrere Anbieter verschwunden sind, die einst zwischen Deutschland und Zielen in Russland geflogen sind. Die ehemals zweitgrößte russische Fluggesellschaft Transaero stürzte in die Pleite, was extrem schade ist: Im Rhein-Wolga-Kanal-Rating hätte sie die fünf Sterne sicher gehabt. Auch die Lufthansa-Billigtochter Eurowings zog sich vom Markt zurück.


Bei Reisen mit Start oder Ziel in St. Petersburg ist oft auch die Fluggesellschaft "Rossija" die erste Wahl. In Deutschland werden zurzeit Berlin, Hamburg, München und Düsseldorf angeflogen. Eine Verbindung  nach Frankfurt gibt es aktuell nicht.

Ebenfalls interessant sind die Angebote der tschechischen Airline CSA, die neben Flügen nach Moskau und St. Petersburg auch Direktverbindungen nach Rostow am Don, Kasan, Samara, Ufa und Jekaterinburg anbietet.


Nach Russland reisen mit...

...dem Zug

Moskau-Paris-Express Brest Weißrussland
Moskau-Paris-Express in der Umspuranlage in Brest

Man muss die Eisenbahn sehr lieben, um für eine Reise nach Moskau das Verkehrsmittel Zug zu wählen. Die Fahrt vom Rhein-Main-Gebiet nach Moskau dauert über 30 Stunden, von Berlin aus wird das Tempo ab Dezember 2016 immerhin etwas angezogen - auf dann noch etwas über 20 Stunden. Fahrkarten sind deutlich teurer als Flugtickets, die Strecke ist - das muss man ehrlich sagen - nicht besonders spektakulär, und alle EU-Bürger brauchen auch noch ein Transitvisum für Weißrussland (das allerdings einfach per Post beantragt werden kann, wenn im Pass bereits das russische Visum klebt).

Zu den Vorzügen einer solchen Anreise zählt zweifellos, dass die russische Staatsbahn RZD auf den Strecken nach Westeuropa seit einigen Jahren höchst moderne und bequeme Schlafwagen einsetzt. Die Abteile verfügen jeweils über Scheckkarten-Schlösser und Klimaanlage, am Ende der Waggons gibt es eine Dusche. Und es ist wirklich stilvoll, wie in den Zeiten von Orient-Express und Co quer durch Europa zu fahren. Reisen statt fliegen eben.

Bedauerlicherweise sind die Bahnverbindungen zwischen Russland und dem Westen in den vergangenen Jahren drastisch abgebaut worden. Es ist noch nicht lange her, dass es sogar eine umsteigefreie Verbindung von Berlin nach Nowosibirsk gab. Auch auf der Bahnstrecke von Kaliningrad/Königsberg Richtung Polen verkehrt derzeit kein einziger Personenzug. Geblieben sind für die Anreise aus Deutschland die folgenden kläglichen Rest-Verbindungen (Stand: Fahrplan 2018):

Paris - Karlsruhe - Berlin - Moskau: 1 x wöchentlich donnerstags ab Paris, dienstags ab Moskau Belorusskaja

Berlin - Moskau: 2x wöchentlich, samstags, montags ab Berlin, freitags und sonntags ab Moskau Belorusskaja

Deutschland - Warschau (Umsteigen) - Moskau: dienstags, donnerstags, samstags ab Warschau, montags, mittwochs und freitags ab Moskau Belorusskaja

Möglich ist auch die Anreise aus Österreich mit dem wöchentlichen Nizza-Moskau-Express:

Nizza - Innsbruck - Linz - Wien - Moskau: 1x wöchentlich, sonntags abends ab Innsbruck oder montags am frühen Morgen ab Wien, donnerstags ab Moskau  Belorusskaja


Der Kurswagen Moskau-Wien wurde zum Fahrplanwechsel Ende 2017 eingestellt. Der wöchentliche Zug zwischen Moskau und Prag (Abfahrt in Moskau montags, Rückfahrt ab Prag mittwochs) verkehrt mit einem neuen Fahrplan so ungünstig, dass er für Reisende aus Deutschland nicht bzw. nur noch mit Zwischenübernachtung nutzbar ist.

Die Verbindungen Richtung Südosteuropa (Bratislava, Budapest, Belgrad, Sofia) wurden bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 ersatzlos eingestellt. Das ist besonders schade, denn in den russischen Balkan-Kurswagen konnte man früher wirklich etwas erleben...

Ob die russische Staatsbahn eine Trendwende hinbekommt, steht in den Sternen. Fahrpreise von 170 Euro für die einfache Strecke im neuen Berlin-Moskau-Talgo sind nicht wirklich konkurrenzfähig.

Und jetzt kommt das Beste: Die russischen Grenzschutzbehörden leisteten sich im Herbst 2016 einen nahezu unglaublichen Schildbürgerstreich: Zwischen Russland und Weißrussland gibt es schon seit fast 20 Jahren keine Grenzkontrollen mehr. Den Sicherheitsorganen war nun ganz plötzlich aufgefallen, dass Ausländer nach geltender Gesetzeslage lediglich über internationale Grenzübergänge ins Land einreisen dürfen, die es aber an der weißrussischen Grenze schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr gibt. Die neue bzw. bislang "vergessene" Regel  wurde ohne Vorwarnung an den Fernstraßen angewandt, ausländische Autofahrer mussten umdrehen und wurden auf mehrere hundert Kilometer lange Umwege über das Baltikum oder die Ukraine geschickt. Bislang gab es keine Berichte über Zugpassagiere, die Ärger bekommen hätten. Auszuschließen ist dies aber nicht. Vor einer Zugfahrt wäre es momentan (Frühjahr 2018) ratsam, sich nach dem aktuellen Stand zu erkundigen. Das russische Außenministerium hat angekündigt, sich um eine Lösung des selbst produzierten Problems zu kümmern, das Vorgehen der Grenzer aber zunächst einmal für rechtmäßig erklärt.

Siehe dazu auch im Rhein-Wolga-Bolg: Grenze Russland-Weißrussland bleibt für Ausländer dicht (vom 10.1.2017)

und außerdem: Mehr echte Grenze zwischen Russland und Weißrussland (vom 6.5.2017) 


Nach Russland reisen mit...

... Zug und Schiff

Silja Line Baltic Princess Stockholm Turku
Die Baltic Princess der Silja Line im Hafen von Stockholm

Für Reisende mit genügend Zeit gibt es weitere interessante Wege nach Russland und zurück. Insbesondere für Reisen mit Ziel St. Petersburg kommt durchaus auch eine Route durch Skandinavien in Betracht. Mit dem Zug geht es dabei von Hamburg aus über Kopenhagen nach Stockholm, von dort über Nacht mit einer Fähre von Viking oder Silja nach Turku oder Helsinki. Zwischen Helsinki und St. Petersburg verkehrt mehrmals täglich der neue Allegro-Schnellzug, der für die Strecke nur noch dreieinhalb Stunden benötigt.

In Ost-West-Richtung funktioniert diese Route besser, da nach einer Ankunft der Fähre in Stockholm am frühen Morgen eine Weiterfahrt noch etwas über Hamburg hinaus möglich ist. Wer von Deutschland im Bogen über Skandinavien nach Russland aufbricht, wird meistens noch eine Zwischenübernachtung in Kopenhagen oder Stockholm einplanen müssen. Auch Helsinki lohnt in jedem Fall einen Zwischenaufenthalt. Die touristischen Höhepunkte von Turku sind dagegen etwas bescheidener.


Zuletzt aktualisiert: April 2018


Passend zum Thema in unserem Russland-Reiseblog:


Neuigkeiten zum Thema Reisen nach Russland:

Aeroflot verlegt Inlandsflüge zu neuem Scheremetjewo-Terminal B

Der Flughafen Moskau-Scheremetjewo war ja schon bisher etwas kompliziert: D, E oder F - da musste man sich erst einmal zurechtfinden. Jetzt kommt noch ein Abfertigungsgebäude dazu: Die größte russische Fluggesellschaft Aeroflot verlegt ihre Inlandsflüge am Drehkreuz Moskau-Scheremetjewo in das neue Terminal B. Anfang Mai werden die ersten Passagiere ihre Reise von der kürzlich fertiggestellten Abflughalle auf der Nordseite der Start- und Landebahnen beginnen. Terminal B steht an der Stelle des 1964 eröffneten Scheremetjewo-1. Über diesen ältesten Teil des Airports waren noch bis vor einigen Jahren Inlandsflüge abgewickelt worden. 2015 wurde das alte Scheremetjew-1-Abfertigungsgebäude abgerissen. 

mehr lesen

Behörden verbieten Reiten und Campen auf Moskauer Flughäfen

Auf dem Boden sitzen, abgeschaltete Rolltreppen benutzen und auf Tieren herumreiten - das alles ist auf den Moskauer Großflughäfen verboten und kann ab sofort mit einer Geldbuße geahndet werden. Auch, wer es sich vor dem Abflug bequem macht und sich für ein Nickerchen auf den Bänken ausstreckt, kann zur Kasse gebeten werden. Verstöße gegen die Hausordnung von Flughafengebäuden gelten nach einer Entscheidung des Verwaltungsgebietes Moskau künftig als Ordnungswidrigkeiten, zumindest auf den Flughäfen Scheremetjewo, Domodedowo und Schukowski. Wer sich ungestraft auf dem Flughafen-WC umziehen oder Gepäck auf einem Sitz abstellen möchte, sollte Wnukowo als Zielflughafen für die Reise nach Russland wählen. 

mehr lesen

Russisch-weißrussische Grenze bald wieder offen - für Fußball-Fans

Russland und Weißrussland verhandeln nun schon seit über einem Jahr darüber, wie Transitfahrten von Ausländern aus Drittstaaten künftig wieder ermöglicht werden können. Und noch immer ist kein Ende absehbar. Der ursprünglich bereits für Ende 2017 angekündigte Vertrag über die gegenseitige Anerkennung von Visa und das Ende der Probleme an der Grenze lässt weiter auf sich warten. Mittlerweile wächst in Moskau offenbar die Sorge, dass das Vertragswerk bis zum Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in knapp drei Monaten nicht mehr in Kraft treten kann. Laut einem Bericht der Moskauer Tageszeitung Kommersant wird bereits an einem Notfallplan gearbeitet, damit die Autofahrt zur WM für Europäer nicht mit einem dicken Problem beginnt.

mehr lesen

Viertgrößte Airline Russlands fliegt nach Frankfurt

Die viertgrößte russische Fluggesellschaft, Ural Airlines, nimmt Kurs auf Frankfurt. Ab Ende März wird die Airline fünfmal wöchentlich von Montag bis Freitag Direktflüge zwischen dem größten deutschen Verkehrsflughafen und Sankt Petersburg anbieten. Ab dem späten Frühjahr werde es dann auch noch eine tägliche Verbindung zwischen Frankfurt und Moskau-Domodedowo geben, teilte die Fluggesellschaft in einer Pressemeldung mit. Die Flüge nach Petersburg starten erstmals am 26. März, die Verbindung nach Moskau soll vom 28. Mai an bedient werden. One-Way-Tickets ohne aufgegebenes Gepäck sollen ab 82 Euro erhältlich sein. Tarife für Flüge mit aufgegebenem Koffer beginnen bei etwas über 100 Euro pro Strecke.

mehr lesen

Aeroflot kündigt schärfere Kontrollen beim Handgepäck an

Russlands führende Fluggesellschaft Aeroflot war bislang für einen eher großzügigen Umgang mit dem Übergepäck ihrer Passagiere bekannt. Damit soll allerdings nun Schluss sein: Die Airline kündigte an, restriktiver gegen überzähliges Handgepäck ihrer Fluggäste vorzugehen. Ab

dem 15. Februar solle die Einhaltung der Regeln direkt vor dem Einstieg ins Flugzeug noch einmal geprüft werden, teilte die Fluggesellschaft in einer Presseerklärung mit. Die Freigepäck-Regeln selbst ändern sich nicht. Grund für den Kurswechsel soll die gestiegene Anzahl von Beschwerden sein. Immer häufiger sei es in jüngster Vergangenheit zu Konflikten gekommen, weil die Gepäckablagen oberhalb der Sitze hoffnungslos überfüllt waren. 

mehr lesen

Diese Seite mit Freunden teilen:

Deine Plattform für Reiseinspiration

 

Blogverzeichnis - Bloggerei.de 

TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste

 

Рейтинг@Mail.ru

 

Der Rhein-Wolga-Kanal ist ein privates Projekt.
Страница "Канал Рейн-Волга"  является частным проектом.

 

(c) 2016-2018 Rhein-Wolga-Kanal