"Moskau, Moskau, wirf die Gläser an die Wand! Russland ist ein schönes Land. Ho ho ho ho ho, hey!"

Dschingis Khan, "Moskau" (1979)

Russlands wilde Metropole - Moskau

Москва

Mindestens zwölf Millionen Menschen, der Kreml mit Rotem Platz, Wolkenkratzer, Museen, die wahrscheinlich eindrucksvollste U-Bahn der Welt, dazu eine spannende Theater-, Musik- und Kneipenszene, aber auch endlose, seelenlose Plattenbauviertel, eine extreme Mischung von Armut und grenzenlosem Reichtum und ein wahnsinniger Verkehr rund um die Uhr. Moskau ist eine wirklich extreme Stadt. Die russische Hauptstadt ist eine Galaxie für sich, hat mit dem Rest des Landes nur wenig zu tun und schaut auf das gesamte restliche Riesenreich als Provinz herab. Keine Russland-Reise wäre komplett ohne zumindest einen kurzen Stopp in Moskau.

Moskau Kreml Moskwa-Fluss
Blick auf den Kreml von der Bolschoi-Moskworezki-Brücke

Steckbrief Moskau:

Gründungsjahr: 1147

Zeitzone: Moskauer Zeit

Sehenswert (* - *****): *****

Einwohnerzahl: 12,5 Millionen

Entfernung von Berlin: 1.800 Kilometer

Berühmt für: Kreml, Metro, Roter Platz



Hier geht es weiter zu den Moskau-Informationen im Detail: Schritt für Schritt entsteht hier eine Text- und Foto-Sammlung über die interessantesten Orte in der russischen Zwölf-Millionen-Metropole. Sehenswürdigkeiten und mehr (Auf die Fotos klicken!).

Moskau im Wandel

Der Rote Platz




Der Moskauer Kreml

Die Moskauer Metro



Die Christ-Erlöser-Kathedrale

Die Twerskaja-Straße



Der Arbat

Moskau-City



Der Basmanny-Bezirk

Samoskworetschje



Das Nowodewitschi-Kloster

Der Museon-Park



Das Danilow-Kloster

Der Platz der drei Bahnhöfe



Das WDNCh-Gelände

Der Ismailowo-Markt



Moskaus Umgebung

Sergijew Possad Dreifaltigkeitskloster


Sehenswerte Orte in Moskau auf der Karte:


Moskau-Neuigkeiten aus dem Rhein-Wolga-Blog:

Coronavirus: Was Russland-Reisende jetzt wissen müssen

Einreisestempel Moskau Flughafen Scheremetjewo

(Zuletzt aktualisiert am 11.3.) Um die Ausbreitung des Coronavirus in Russland zu verhindern, greifen die Behörden jetzt zu drastischen Maßnahmen. Auch Reisende müssen sich wohl oder übel Gedanken machen, ob sich eine für die nächsten Wochen geplante Russland-Reise noch durchführen lässt. Seit Anfang März gilt ein Einreiseverbot für Staatsbürger von Südkorea und des  Iran. Chinesen erhalten schon länger keine Einreisevisa mehr für Russland, und die über 4.000 Kilometer lange Landgrenze zwischen den beiden Großmächten ist bereits seit Anfang des Jahres geschlossen. Seit die Zahl der Infizierten mit Covid-19 in Europa stark zunahm, drohen jetzt auch Besuchern aus dem Westen ähnliche Maßnahmen. Die Stadt Moskau prescht schon mal vor.

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Moskaus Scheremetjewo-Airport noch größer - Terminal C eröffnet

Der Moskauer Flughafen Scheremtejewo nimmt allmählich unheimliche Ausmaße an. Schon wieder ist ein neues Terminal eröffnet worden: Mitte Januar landete der erste Flieger im neuen "Scheremetjewo C". Allein in diesem Bereich auf der Nordseite der Start- und Landebahnen sollen künftig bis zu 20 Millionen Passagiere pro Jahr zusätzlich abgefertigt werden. Die Kapazität des kompletten Flughafens steigt damit auf 80 Millionen Passagiere jährlich - das wären mehr als in Frankfurt. Scheremetjewo C ist baulich mit dem angrenzenden Terminal B verbunden und wird

ausschließlich von Russlands größter Fluggesellschaft Aeroflot genutzt. Für Reisende aus dem europäischen Ausland heißt es sich umzugewöhnen - zumindest, wenn sie Aeroflot-Kunden sind.

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Neue Zugverbindungen in Russlands Bahnfahrplan 2019/2020

Nachtzug Moskau Machatschkala am Bahnhof Artesian

Mit dem Fahrplanwechsel am 8. Dezember gibt es für Zugreisende in Russland eine ganze Reihe von Umstellungen: Einige Änderungen sind hilfreich, andere eher kurios. Auch einige neue Verbindungen im Angebot sind vorgesehen. Wirklich ärgerliche Einschnitte wird es bei der Russischen Eisenbahn (RZD) hingegen nicht geben - den Abschied zweier wahrhaft legendärer Zugverbindungen von Moskau nach Mitteleuropa. Die wohl folgenreichste und (auch von unserem Blog bereits angekündigte Neuerung) kommt mit einiger Verzögerung erst Ende Dezember. Dann schickt das private Bahnunternehmen "Grand Express"  die ersten Personenzüge über die neu gebaute Brücke auf die Krim.

Wir haben uns den Fahrplan einmal genauer angesehen und listen hier alle wichtigen Neuerungen auf:

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