Rhein-Wolga-Blog - Dezember 2019

Neues aus Russland und in diesem Reiseblog

Reise-Infos, Berichte, Sehenswürdigkeiten, Online-Reiseführer:

Zugverkehr über die Krim-Brücke aufgenommen

Die Halbinsel Krim ist nach fünfjähriger Unterbrechung wieder mit der Eisenbahn zu erreichen. Am 23. Dezember - gut eine Woche nach dem großen Fahrplanwechsel zum Jahresende - startete der erste reguläre Schlafwagenzug von Sankt Petersburg über die neugebaute Krim-Brücke nach Sewastopol und erreichte 43 Stunden später planmäßig sein Ziel. Die staatliche Russische Eisenbahn (RZD) hat offiziell mit dem politisch heiklen Angebot nichts zu tun: Die Züge verkehren unter dem Markennamen "Tawrija", Schlafwagen werden von dem privaten Bahnunternehmen "Grand Service Express" gestellt, und für die Infrastruktur auf der Halbinsel ist die "Krim-Eisenbahn" zuständig.

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Flieger, Zug, Schiff - Infos zur Anreise nach Russland

Gefühlt liegt Russland sehr weit weg von Mitteleuropa. Und die meisten Russland-Reisenden werden deshalb vermutlich das Flugzeug wählen. Bei - je nach Abflugort - etwas über zwei bis dreieinhalb Stunden Flugzeit zwischen Deutschland und Moskau oder St. Petersburg wird allerdings deutlich, wie nah sich Deutsche und Russen auf der Weltkugel in Wirklichkeit sind. Der Rhein-Wolga-Kanal bevorzugt eigentlich die gemütliche Reise mit den Zügen der Russischen Staatsbahn, allerdings ist der Flieger meist wesentlich günstiger. Doch wer aus ökologischen Gründen oder wegen Flugangst nicht fliegen möchte, muss deshalb nicht auf Besuche in Russland verzichten. Unsere Rubrik zur Anreise ins größte Land der Welt ist jetzt gründlich überarbeitet.

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Über den Wolken nach Russland - Airline-Hitliste

Wer sich bei einer Reise nach Russland für das Flugzeug entscheidet, hat längst die Qual der Wahl - denn etliche Airlines steuern das größte Land der Welt an. In den vergangenen 20 Jahren haben wir immer wieder verschiedene Fluggesellschaften ausgetestet - meist auf der Suche nach den günstigsten Preisen. Trotzdem haben längst unsere Favoriten. In wessen Maschinen wir uns besonders wohl gefühlt haben, zeigt diese kleine persönliche Hitliste - ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder darauf, die Wahrheit in letzter Instanz abzubilden.

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Wie ein Blick aufs Paradies - Neu-Jerusalem

Ein neues Jerusalem in Miniaturformat wollte Russlands Patriarch Nikon Mitte des 17. Jahrhunderts westlich von Moskau aufbauen. Das gewaltige Kloster Neu-Jerusalem (Nowy Ierussalim) ist das bis heute weithin sichtbare Ergebnis dieser Idee. So manchem Besucher, der das Gelände erstmals nach längerer Zeit wieder betritt, dürfte der Mund offen stehenbleiben. Nach jahrzehntelangen Restaurierungsarbeiten leuchten die vergoldeten Kuppeln heute prächtiger denn je, die schneeweiß gestrichenen Wehrmauern strahlen sogar bei schlechtem Wetter.  Die grandiose Klosteranlage ist definitiv eines der interessantesten Ausflugsziele in der Umgebung der russischen  Hauptstadt, aber noch nicht so überlaufen wie das im Ausland bekanntere Sergijew Possad.

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Nonstop von Deutschland nach Südrussland

Die Bundesrepublik und Russlands Nordkaukasus-Region rücken ein klein wenig dichter zusammen. Die erst 2017 gegründete russische Airline Azimuth bietet ab Jahresende Direktflüge zwischen München und Krasnodar an. Zweimal wöchentlich geht es dann vom Flughafen "Franz Josef Strauß" zum Internationalen Katharina-die-Große-Airport (IATA-Code KRR) der südrussischen Millionenstadt. Von dort aus ist es nicht mehr allzu weit bis nach Sotschi und in die anderen Ferienorte der russischen Schwarzmeerküste - oder aber in die Berge des Kaukasus. Bislang war die Region von Deutschland aus nur mit Umsteigen in Moskau oder Istanbul zu erreichen - und dem entsprechend weiten Umweg. 

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